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Vegan Coconut Curry Chickpeas Köstlich und Einfach

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Prep 10 minutes
Cook 20 minutes
Servings 4 servings
Vegan Coconut Curry Chickpeas Köstlich und Einfach

Willst du ein einfaches und schmackhaftes Gericht kochen? Mein Rezept für veganes Kokosnuss-Curry mit Kichererbsen wird dich begeistern! Mit wenigen Zutaten und warmen Gewürzen zauberst du ein Gericht, das nicht nur den Gaumen verwöhnt, sondern auch gesund ist. Lass uns gemeinsam in die Welt der Aromen eintauchen und ein köstliches Curry zubereiten, das deine Gäste lieben werden!

Warum ich dieses Rezept liebe

  1. Einfach und schnell: Die Zubereitung dieses Currys dauert nur 30 Minuten, ideal für ein schnelles Abendessen unter der Woche.
  2. Gesund und nahrhaft: Die Kombination aus Kichererbsen, frischem Spinat und Gewürzen liefert viele Nährstoffe und ist äußerst sättigend.
  3. Köstliche Aromen: Die Mischung aus Kokosmilch, Currypulver und frischen Zutaten sorgt für ein aromatisches Geschmackserlebnis, das die Sinne verwöhnt.
  4. Vegan und allergikerfreundlich: Dieses Rezept ist nicht nur vegan, sondern lässt sich auch leicht glutenfrei zubereiten, indem man Tamari anstelle von Sojasauce verwendet.

Zutaten

Hauptzutaten für das Rezept

Die Hauptzutaten sorgen für den vollen Geschmack. Hier sind die wichtigsten:

- 1 Dose (425 g) Kichererbsen, abgetropft und abgespült

- 1 Dose (400 ml) Kokosmilch

- 1 Esslöffel Kokosöl

- 1 mittlere Zwiebel, gewürfelt

- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt

- 1 Esslöffel frischer Ingwer, gerieben

- 1 rote Paprika, gewürfelt

- 2 Tassen frischer Spinat, grob gehackt

Diese Zutaten bilden die Basis für ein schmackhaftes Curry. Kichererbsen sind nahrhaft und sorgen für eine gute Konsistenz. Kokosmilch macht das Gericht cremig und reichhaltig.

Gewürze und Aromen

Die Gewürze bringen das Curry zum Leben. Hier sind die Aromen, die du benötigst:

- 2 Esslöffel Currypulver

- 1 Teelöffel Kreuzkümmel

- 1 Teelöffel Kurkuma

- 1 Esslöffel Sojasauce (oder Tamari für glutenfrei)

- Salz und Pfeffer nach Geschmack

Currypulver gibt dem Gericht seine Wärme. Kreuzkümmel und Kurkuma fügen Tiefe und Farbe hinzu. Sojasauce bringt umami und sorgt für einen tollen Geschmack.

Servierempfehlungen

Wie du das Curry servierst, macht einen großen Unterschied. Hier sind einige Tipps:

- Serviere das Curry heiß über gekochtem Reis oder Quinoa.

- Garniere es mit frischem Koriander für einen frischen Kick.

- Ein Spritzer Limettensaft bringt noch mehr Frische.

Das Curry sieht in bunten Schalen toll aus und schmeckt noch besser!

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Vorbereitung der Zutaten

Zuerst bereiten wir alle Zutaten vor. Du brauchst diese:

- 1 Dose Kichererbsen

- 1 Dose Kokosmilch

- 1 Esslöffel Kokosöl

- 1 Zwiebel, gewürfelt

- 3 Knoblauchzehen, fein gehackt

- 1 Esslöffel Ingwer, gerieben

- 1 rote Paprika, gewürfelt

- 2 Tassen frischer Spinat, grob gehackt

- 2 Esslöffel Currypulver

- 1 Teelöffel Kreuzkümmel

- 1 Teelöffel Kurkuma

- 1 Esslöffel Sojasauce

- Salz und Pfeffer

- Frischer Koriander zur Garnitur

- Gekochter Reis oder Quinoa zum Servieren

Sorge dafür, dass alles bereit ist. Das macht das Kochen einfacher.

Zubereitung des Currys

Jetzt beginnt das Kochen. Erhitze das Kokosöl in einer großen Pfanne. Warte, bis es schmilzt. Füge die gewürfelte Zwiebel hinzu. Brate sie etwa 5 Minuten. Sie sollte glasig sein.

Dann kommen der Knoblauch und der Ingwer dazu. Brate sie für eine Minute. Du wirst die tollen Aromen riechen. Jetzt gib die rote Paprika hinein. Koche sie für 3 bis 4 Minuten. Sie sollte weich werden.

Füge das Currypulver, Kreuzkümmel und Kurkuma hinzu. Mische alles gut. Röste die Gewürze für eine Minute. Das bringt den Geschmack hervor. Gieße die Kokosmilch langsam hinein. Lass die Mischung sanft köcheln.

Jetzt kommen die Kichererbsen und die Sojasauce dazu. Mische alles gut und lass es 10 Minuten köcheln. Rühre gelegentlich um.

Zum Schluss füge den Spinat hinzu. Koche es für 2 bis 3 Minuten. Der Spinat sollte verwelken. Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab.

Servieren des Gerichts

Jetzt ist das Curry bereit. Serviere es heiß über Reis oder Quinoa. Das gibt einen tollen Kontrast. Garniere das Gericht mit frischem Koriander. Ein Spritzer Limettensaft bringt mehr Frische. Richte das Curry in Schalen an und genieße!

Tipps & Tricks

Perfekte Garzeiten für das Curry

Die Garzeiten sind wichtig für den Geschmack. Beginne mit der Zwiebel. Brate sie etwa 5 Minuten lang, bis sie glasig ist. Das gibt dem Curry eine gute Basis. Füge dann Knoblauch und Ingwer hinzu. Brate sie nur eine Minute, um die Aromen zu entfalten. Die Paprika sollte 3-4 Minuten garen, bis sie weich ist. Die Kichererbsen brauchen nur 10 Minuten bei niedriger Hitze. So bleiben sie zart und lecker.

Tipps zur Variierung der Zutaten

Du kannst viele Zutaten ändern. Magst du mehr Gemüse? Füge Karotten oder Zucchini hinzu. Willst du einen anderen Geschmack? Probiere rote Linsen oder grüne Erbsen. Wenn du es schärfer magst, füge ein wenig Chili oder Cayennepfeffer hinzu. Auch die Sojasauce kannst du ersetzen. Tamari ist eine gute glutenfreie Option. Sei kreativ und finde deine perfekte Mischung!

Verwendung von frischen Kräutern

Frische Kräuter machen das Gericht lebendig. Verwende Koriander als Garnitur für mehr Geschmack. Du kannst auch frische Minze oder Basilikum probieren. Diese Kräuter bringen frische Noten ins Curry. Füge sie am Ende der Kochzeit hinzu, um das beste Aroma zu erhalten. Diese kleinen Details machen dein Curry besonders und lecker.

Pro Tipps

  1. Frische Zutaten wählen: Verwenden Sie frisches Gemüse und Kräuter, um den Geschmack des Currys zu intensivieren.
  2. Variationen ausprobieren: Fügen Sie andere Gemüsesorten wie Süßkartoffeln oder Brokkoli hinzu, um das Rezept nach Ihrem Geschmack anzupassen.
  3. Würze anpassen: Experimentieren Sie mit verschiedenen Gewürzen und Kräutern, um eine persönliche Note zu verleihen. Chili kann für zusätzliche Schärfe sorgen.
  4. Reste kreativ nutzen: Verwenden Sie übrig gebliebenes Curry als Füllung für Wraps oder in einem Salat für eine schnelle Mahlzeit.

Variationen

Zusätzliche Proteinquellen

Wenn du mehr Protein in dein Gericht bringen willst, füge Tofu oder Tempeh hinzu. Diese Zutaten nehmen die Aromen gut auf. Du kannst sie einfach anbraten, bevor du die Zwiebeln hinzufügst. Auch grüne Linsen sind eine gute Wahl. Sie sind nahrhaft und passen gut zum Curry.

Anpassungen für Allergien

Für Menschen mit Allergien ist es wichtig, die Zutaten anzupassen. Wenn du allergisch gegen Soja bist, verwende Kokosaminos statt Sojasauce. Achte darauf, glutenfreie Produkte zu wählen, wenn nötig. Bei Nussallergien kannst du das Kokosöl durch Olivenöl ersetzen. So bleibt das Gericht sicher und lecker.

Verschiedene Gemüsekombinationen

Das Schöne an diesem Curry ist die Vielseitigkeit. Du kannst fast jedes Gemüse verwenden. Versuche Brokkoli, Blumenkohl oder Karotten. Diese Gemüsesorten bringen eine andere Textur und Geschmack. Auch gefrorenes Gemüse eignet sich gut, wenn frisches nicht verfügbar ist. Experimentiere mit dem, was du magst oder hast.

Lagerinformationen

Aufbewahrung des Currys

Du kannst das Curry in einem luftdichten Behälter aufbewahren. Lass es zuerst abkühlen. Das hilft, die Aromen zu bewahren. Stelle sicher, dass der Behälter gut verschlossen ist, um Frische zu garantieren. Du kannst das Curry auch in Portionen aufteilen. So hast du immer eine schnelle Mahlzeit bereit.

Aufwärmhinweise

Um das Curry aufzuwärmen, kannst du eine Pfanne oder die Mikrowelle nutzen. Wenn du die Pfanne verwendest, erhitze es bei mittlerer Hitze. Rühre es häufig um, damit es gleichmäßig warm wird. In der Mikrowelle stelle die Temperatur auf 70-80%. Erwärme es in kurzen Intervallen und rühre zwischendurch um. So bleibt das Curry lecker.

Haltbarkeit im Kühlschrank

Im Kühlschrank hält sich das Curry etwa 3 bis 4 Tage. Achte darauf, es gut abzudecken oder in einem luftdichten Behälter zu lagern. Wenn du es länger aufbewahren möchtest, friere es ein. So bleibt es bis zu 3 Monate frisch. Um es aufzutauen, lasse es einfach über Nacht im Kühlschrank.

FAQs

Kann ich das Curry im Voraus zubereiten?

Ja, du kannst das Curry im Voraus zubereiten. Das spart Zeit und macht das Essen einfacher. Koche das Curry und lasse es abkühlen. Danach fülle es in einen luftdichten Behälter und stelle es in den Kühlschrank. So bleibt es frisch für bis zu drei Tage. Wenn du es servieren möchtest, erhitze es einfach in einer Pfanne oder Mikrowelle. Der Geschmack wird sogar besser, wenn es eine Nacht im Kühlschrank bleibt.

Ist das Rezept glutenfrei?

Ja, dieses Rezept ist glutenfrei. Du musst jedoch darauf achten, die richtige Sojasauce zu verwenden. Wähle Tamari, wenn du eine glutenfreie Option möchtest. Alle anderen Zutaten sind von Natur aus glutenfrei. So kannst du das Curry ohne Bedenken genießen.

Wie kann ich das Curry schärfer machen?

Um das Curry schärfer zu machen, kannst du frische Chilis hinzufügen. Schneide sie klein und brate sie mit der Zwiebel an. Eine andere Option ist, Cayennepfeffer oder rote Paprikaflocken zu verwenden. Beginne mit einer kleinen Menge und taste dich langsam an den gewünschten Schärfegrad heran. So kannst du die perfekte Balance für deinen Geschmack finden.

Dieses Curry-Rezept bietet alles, was du für ein leckeres Gericht brauchst. Wir haben die Hauptzutaten und Gewürze besprochen. Du kennst jetzt die besten Tipps zur Zubereitung und Variation. Auch das Lagern und Aufwärmen ist wichtig. Denke daran, du kannst die Zutaten anpassen, um Allergien zu berücksichtigen.

Vertraue darauf, dass du mit diesen Schritten köstliche Ergebnisse erzielst. Probier das Rezept aus und genieße jede Portion!

Tropische Vegane Kokosnuss-Curry-Kichererbsen

Tropische Vegane Kokosnuss-Curry-Kichererbsen

Ein köstliches und cremiges veganes Curry mit Kichererbsen, Kokosmilch und frischem Gemüse.

10 min prep
20 min cook
4 servings
350 cal
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Ingredients

Instructions

  1. 1

    In einer großen Pfanne das Kokosöl bei mittlerer Hitze erhitzen, bis es schmilzt.

  2. 2

    Die gewürfelte Zwiebel hinzufügen und unter gelegentlichem Rühren etwa 5 Minuten lang anbraten, bis sie glasig ist.

  3. 3

    Den fein gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzufügen und eine weitere Minute braten, bis die Aromen freigesetzt werden.

  4. 4

    Die gewürfelte rote Paprika einrühren und weitere 3-4 Minuten garen, bis sie weich ist.

  5. 5

    Currypulver, Kreuzkümmel und Kurkuma hinzufügen und alles gut vermengen, um die Gemüsesorten zu bedecken. 1 Minute lang rösten, damit die Gewürze ihr volles Aroma entfalten.

  6. 6

    Die Kokosmilch langsam eingießen und die Mischung zum sanften Köcheln bringen.

  7. 7

    Die Kichererbsen und die Sojasauce hinzufügen, alles gut vermischen. Für 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren sanft köcheln lassen.

  8. 8

    Den gehackten Spinat unterheben und für weitere 2-3 Minuten kochen, bis er verwelkt ist.

  9. 9

    Mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen.

  10. 10

    Das Curry heiß über gekochtem Reis oder Quinoa servieren und mit frischem Koriander garnieren.

Chef's Notes

Serviere das Curry mit einem Spritzer Limettensaft für zusätzliche Frische.

Course: Hauptgericht Cuisine: Tropisch
Emma Becker

Emma Becker

Founder & Recipe Developer

Emma Becker, Gründerin von emmasrezepte, kreiert inspirierende Rezepte für Frühstück und Dessert.

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