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Vegan Thai Peanut Noodles Einfaches und köstliches Gericht

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Prep 15 minutes
Cook 10 minutes
Servings 4 servings
Vegan Thai Peanut Noodles Einfaches und köstliches Gericht

Vegan Thai Peanut Noodles sind ein simples und köstliches Gericht, das dein Herz erobern wird. In diesem Artikel teile ich meine liebsten Zutaten, eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung und nützliche Tipps für perfekte Ergebnisse. Egal, ob du ein Küchenprofi oder ein Anfänger bist – mit meinen Ratschlägen wird das Kochen zum Kinderspiel. Lass uns gemeinsam in die Welt der Aromen und frischen Zutaten eintauchen!

Warum ich dieses Rezept liebe

  1. Gesunde Zutaten: Die Kombination aus frischem Gemüse und Erdnussbutter sorgt für eine nährstoffreiche Mahlzeit, die nicht nur köstlich, sondern auch gesund ist.
  2. Einfach zuzubereiten: In nur 25 Minuten zubereitet, ist dieses Rezept perfekt für hektische Wochentage, an denen man schnell eine nahrhafte Mahlzeit möchte.
  3. Vielseitigkeit: Du kannst das Gemüse nach deinem Geschmack anpassen oder sogar Tofu oder Tempeh hinzufügen, um das Gericht noch proteinreicher zu machen.
  4. Geschmacksexplosion: Die Kombination aus Erdnusssoße, frischem Gemüse und Limette sorgt für einen einzigartigen und unverwechselbaren Geschmack, der alle Freunde begeistern wird.

Zutaten

Hauptzutaten

- 200g Reisnudeln

- 1 Tasse Brokkoliröschen

- 1 Paprika, in Scheiben (jede Farbe)

- 1 Karotte, julienniert

- 1 Tasse Zuckerschoten

- 1/2 Tasse cremige Erdnussbutter

- 3 Esslöffel Sojasauce (oder Tamari für glutenfrei)

- 2 Esslöffel Ahornsirup

- 2 Esslöffel Limettensaft

- 1 Esslöffel Sesamöl

- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt

- 1 Teelöffel geriebener Ingwer

Die Hauptzutaten für die Vegan Thai Peanut Noodles sind einfach und frisch. Reisnudeln sind die Basis. Sie sind leicht und nehmen den Geschmack gut auf. Das Gemüse bringt Farbe und Knackigkeit. Brokkoli, Paprika, Karotten und Zuckerschoten sind perfekt. Die Erdnusssoße ist cremig und voller Geschmack. Sie besteht aus Erdnussbutter, Sojasauce, Ahornsirup, Limettensaft, Sesamöl, Knoblauch und Ingwer.

Optionale Garnituren

- Gehackte Erdnüsse

- Frischer Koriander

- Limettenspalten

Für die Garnitur kannst du gehackte Erdnüsse verwenden. Sie geben einen tollen Crunch. Frischer Koriander sorgt für einen frischen Geschmack. Limettenspalten sind ideal, um etwas Frische hinzuzufügen. Du kannst die Garnituren nach deinem Geschmack anpassen. Sie machen das Gericht noch bunter und leckerer.

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Schritt-für-Schritt-Anleitung

Kochen der Reisnudeln

Um die Reisnudeln zu kochen, bringe einen großen Topf mit Wasser zum Kochen. Füge dann die Reisnudeln hinzu. Koche sie nach den Anweisungen auf der Verpackung, bis sie al dente sind. Achte darauf, dass sie nicht zu weich werden. Nach dem Kochen gieße die Nudeln ab und spüle sie unter kaltem Wasser. Das stoppt den Garprozess und hilft, die Nudeln frisch zu halten.

Tipps zur Konsistenz:

- Achte darauf, die Nudeln nicht zu lange zu kochen.

- Al dente bedeutet, dass sie noch einen leichten Biss haben.

- Spülen mit kaltem Wasser verhindert ein Verkleben.

Gemüse zubereiten

Erhitze eine Pfanne bei mittlerer Hitze. Füge einen Spritzer Wasser oder Gemüsebrühe hinzu. Lege dann die Brokkoliröschen, die Paprika in Scheiben, die juliennierten Karotten und die Zuckerschoten hinein. Brate das Gemüse für etwa 5-7 Minuten an. Es sollte leuchtend und leicht zart, aber dennoch knackig sein. Nimm die Pfanne vom Herd, wenn das Gemüse bereit ist.

Bratzeit und Wärme:

- Halte die Pfanne auf mittlerer Hitze, um ein Anbrennen zu vermeiden.

- Achte darauf, dass das Gemüse gleichmäßig gart.

Zubereitung der Erdnusssoße

In einer Rührschüssel kombiniere die cremige Erdnussbutter, Sojasauce, Ahornsirup, Limettensaft, Sesamöl, den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer. Rühre alles gut mit einem Schneebesen um. Die Soße sollte glatt werden. Wenn sie zu dick ist, füge esslöffelweise warmes Wasser hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Anpassen der Konsistenz:

- Warmes Wasser hilft, die Soße flüssiger zu machen.

- Probiere die Soße und passe die Zutaten nach deinem Geschmack an.

Kombinieren und Servieren

In einer großen Rührschüssel füge die abgetropften Nudeln, das angebratene Gemüse und die Erdnusssoße zusammen. Mische alles gut, bis die Nudeln und das Gemüse gleichmäßig mit der Soße überzogen sind.

Anrichtetipps:

- Teile die veganen Thai-Erdnussnudeln gleichmäßig auf Schalen auf.

- Garniere das Gericht mit gehackten Erdnüssen und frischem Koriander.

- Serviere Limettenspalten an die Seite für extra Frische.

Tipps & Tricks

Für die perfekte Textur

- Al dente Nudeln: Achte darauf, die Reisnudeln nicht zu lange zu kochen. Sie sollten leicht fest sein. Das gibt dir die beste Textur. Nach dem Kochen spüle sie mit kaltem Wasser ab. So stoppst du den Garprozess.

- Knackiges Gemüse: Brate das Gemüse nur kurz. Es sollte leuchtend und knackig sein. So bleibt der frische Geschmack erhalten. Ein gutes Gemüse sorgt für mehr Biss und Freude am Essen.

Anpassungen für den Geschmack

- Verschiedene Nussbuttervariationen: Du kannst Erdnussbutter durch Mandel- oder Cashewbutter ersetzen. Das gibt deinem Gericht eine neue Note. Experimentiere mit verschiedenen Nussarten für unerwartete Aromen.

- Gewürze hinzufügen: Füge nach Geschmack Gewürze wie Chili oder Zitronengras hinzu. Sie bringen mehr Tiefe und eine spannende Schärfe. Ein kleiner Schuss Sriracha gibt der Soße einen tollen Kick.

Verwendung von Resten

- Aufbewahrungstipps: Bewahre die Reste in einem luftdichten Behälter auf. Im Kühlschrank bleiben sie bis zu drei Tage frisch. Vor dem Servieren einfach leicht aufwärmen.

- Wiederverwendung in anderen Gerichten: Nutze die Reste für Wraps oder Salate. Sie passen auch gut zu gebratenem Reis. So verwandelst du deine Reste in neue, leckere Gerichte.

Pro Tipps

  1. Gemüse knackig halten: Achte darauf, das Gemüse nur kurz zu braten, damit es noch leicht knackig bleibt und seine leuchtenden Farben behält.
  2. Erdnusssoße anpassen: Wenn die Erdnusssoße zu dick ist, füge esslöffelweise warmes Wasser hinzu, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
  3. Frische Aromen: Ergänze das Gericht mit frischem Koriander oder Minze, um einen zusätzlichen frischen Geschmack zu erzielen.
  4. Limettenakzent: Serviere Limettenspalten an der Seite, damit jeder nach Belieben frischen Limettensaft über die Nudeln träufeln kann.

Variationen

Proteinreiche Optionen

Du kannst deine veganen Thai-Erdnussnudeln proteinreicher machen. Eine einfache Möglichkeit ist, Tofu hinzuzufügen. Schneide den Tofu in kleine Würfel und brate ihn in der Pfanne an. Er wird knusprig und lecker. Das gibt deinem Gericht eine schöne Textur.

Eine andere Option ist, Kichererbsen zu verwenden. Sie sind eine gute Proteinquelle und passen gut zu den Nudeln. Du kannst sie einfach unter das Gemüse mischen. So wird das Gericht noch nahrhafter und sättigender.

Glutenfreie Alternativen

Wenn du eine glutenfreie Option suchst, kannst du Tamari statt Sojasauce verwenden. Tamari hat einen ähnlichen Geschmack, ist aber glutenfrei. Das macht deine Erdnussnudeln für alle geeignet.

Auch die Nudeln kannst du anpassen. Verwende glutenfreie Reisnudeln, die leicht zu finden sind. Sie sind perfekt für dieses Rezept und behalten die gute Konsistenz.

Gemüsevariationen

Du kannst das Gemüse nach Saison anpassen. Im Frühling sind Spargel und Erbsen toll. Im Sommer eignen sich Zucchini und Tomaten. Im Herbst sind Kürbis und Rosenkohl lecker.

Weitere Gemüseoptionen sind Spinat, Blumenkohl oder Pilze. Experimentiere mit deinen Lieblingsgemüsesorten. So bleibt das Gericht spannend und frisch, egal zu welcher Jahreszeit.

Lagerungshinweise

Kurzfristige Lagerung

Um die veganen Thai-Erdnussnudeln frisch zu halten, bewahre sie im Kühlschrank auf. Leg die Nudeln und das Gemüse in einen luftdichten Behälter. So bleiben sie bis zu drei Tage genießbar. Bei der Erdnusssoße ist die Haltbarkeit etwas anders. Sie hält sich etwa eine Woche im Kühlschrank, wenn sie gut verschlossen ist.

Langfristige Lagerung

Wenn du die Nudeln und die Soße länger aufbewahren willst, kannst du sie einfrieren. Teile die Nudeln und das Gemüse in Portionen auf. Lege sie in Gefrierbeutel oder luftdichte Behälter. Die Soße kannst du ebenfalls einfrieren, am besten in kleinen Portionen. So kannst du die gewünschte Menge nach Bedarf auftauen.

Um die gefrorenen Nudeln und die Soße aufzutauen, lege sie einfach über Nacht in den Kühlschrank. Du kannst sie auch in der Mikrowelle oder in einem Topf mit heißem Wasser auftauen. Achte darauf, sie gut zu vermischen, wenn du sie wieder erhitzt. So bleiben Geschmack und Textur erhalten.

FAQs

Wie mache ich die Nudeln glutenfrei?

Um die Nudeln glutenfrei zu machen, verwende glutenfreie Reisnudeln. Diese sind leicht zu finden und einfach zu kochen. Sie haben eine tolle Textur und passen gut zu den anderen Zutaten. Achte darauf, die richtige Kochzeit zu wählen, damit sie al dente bleiben.

Kann ich die Erdnussbutter ersetzen?

Ja, du kannst die Erdnussbutter ersetzen. Verwende stattdessen Mandelnussbutter oder Cashewbutter. Diese Alternativen geben der Soße einen ähnlichen Geschmack. Achte darauf, die Konsistenz der Soße anzupassen, falls nötig. Du kannst auch Sonnenblumenbutter verwenden, wenn du Nüsse vermeiden möchtest.

Wie lange sind die Vegan Thai Peanut Noodles haltbar?

Diese Nudeln sind im Kühlschrank etwa drei bis vier Tage haltbar. Achte darauf, sie in einem luftdichten Behälter aufzubewahren. Wenn du die Erdnusssoße separat lagerst, bleibt sie länger frisch. Du kannst die Nudeln auch einfrieren, um ihre Haltbarkeit zu verlängern.

Die Zubereitung von veganen Thai-Erdnussnudeln ist einfach und macht Spaß. Sie brauchen Reisnudeln, frisches Gemüse und eine leckere Erdnusssoße. Kochen Sie die Nudeln al dente und wählen Sie knackiges Gemüse für den besten Geschmack. Variieren Sie die Zutaten nach Lust und Laune, um neue Aromen zu entdecken. Denken Sie beim Lagern an die Haltbarkeit. Diese Nudeln sind ein ideales Gericht für jede Gelegenheit. Mit den richtigen Tipps und Tricks werden Ihre Erdnussnudeln immer ein Hit. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Vegane Thai-Erdnussnudeln

Vegane Thai-Erdnussnudeln

Ein köstliches und einfaches Gericht mit Reisnudeln und einer cremigen Erdnusssoße.

15 min prep
10 min cook
4 servings
400 cal
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Ingredients

Instructions

  1. 1

    Reisnudeln kochen: Setze einen großen Topf mit Wasser zum Kochen. Füge die Reisnudeln hinzu und koche sie nach den Anweisungen auf der Verpackung, bis sie al dente sind. Sei vorsichtig, damit sie nicht zu weich werden. Nach dem Kochen abgießen und unter kaltem Wasser abspülen, um den Garprozess zu stoppen. Stelle die Nudeln beiseite.

  2. 2

    Gemüse vorbereiten: Erhitze in einer Pfanne einen Spritzer Wasser oder Gemüsebrühe bei mittlerer Hitze. Füge die Brokkoliröschen, Paprika, die juliennierte Karotte und die Zuckerschoten hinzu. Brate das Gemüse etwa 5-7 Minuten lang an, bis es leuchtend und leicht zart, aber trotzdem knackig ist. Vom Herd nehmen.

  3. 3

    Erdnusssoße zubereiten: In einer Rührschüssel die Erdnussbutter, Sojasauce, Ahornsirup, Limettensaft, Sesamöl, den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer kombinieren. Mit einem Schneebesen gut verrühren, bis eine glatte Sauce entsteht. Sollte die Soße zu dickflüssig sein, füge esslöffelweise warmes Wasser hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

  4. 4

    Alles kombinieren: In einer großen Rührschüssel die abgetropften Nudeln, das angebratene Gemüse und die Erdnusssoße zusammenfügen. Alles gut vermischen, bis die Nudeln und das Gemüse gleichmäßig mit der Soße überzogen sind.

  5. 5

    Servieren: Teile die veganen Thai-Erdnussnudeln gleichmäßig auf Servierschalen auf. Garniere das Gericht mit gehackten Erdnüssen und frischem Koriander. Serviere Limettenspalten an die Seite, damit die Gäste nach Belieben frischen Limettensaft über die Nudeln träufeln können.

Chef's Notes

Für glutenfreie Variante Tamari verwenden.

Course: Hauptgericht Cuisine: Thailändisch
Elodie Svensson

Elodie Svensson

Culinary Writer

Elodie Svensson schreibt kulinarische Artikel für emmasrezepte und bereichert die Leser mit ihrem Fachwissen.

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